Sensoji Tempel - Japan
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Reise-Blog Japan

Unsere Asien-Expertin Mai unterwegs in Japan

Konnichiwa Nihon!

Japan war schon immer ein Traum von mir und Mitte Mai konnte ich mir diesen erfüllen. Meine 16-tägige Japan-Rundreise beginnt in der schillernden Megahauptstadt Tokyo und führt entlang der goldenen Route bis nach Osaka. Tokyo, mit ca. 35 Millionen Einwohnern, die größte Stadt des Landes fasziniert und man sollte mindestens drei bis vier Tage einplanen. Die benötigt man auch, um selbst nur einen Bruchteil der Stadt zu sehen, wie zum Beispiel das verrückte Roboter-Restaurant in Shinjuku, die berühmte Shibuya-Kreuzung, wo mehr als 2500 Menschen gleichzeitig die Straße überqueren oder den wunderschöne Sensoji-Tempel in Asakusa. 

Shibuya

Tokyo ist auch bekannt für seine ausgezeichnete Küche und wie lernt man die japanische Küche am besten kennen – bei einer Street Food Tour. Besonders gut essen und trinken kann man im angesagten Ausgehviertel Golden Gai bzw. Shouben Yokochou (Memory Lane). In Golden Gai reihen sich kleine Bars aneinander und man kommt gut unter die Einheimischen. Das Gegenstück zu Golden Gai bildet Memory Lane, wo man viel Izakaya-Küche probieren kann.

Eine besondere Übernachtung erwartet mich im Aman Tokyo, eines der neusten Zugänge der Amankette. Das urbane Luxushotel befindet sich in den oberen Stockwerken des Otemachi Towers und bietet einen unvergesslichen Ausblick auf den Kaiserpalast. Nach einem langen Sightseeing-Tag lasse ich den Abend bei einem Matcha-Cocktail in der exklusiven Hotelbar ausklingen.Sechs Mal im Jahr findet das große Sumo Tournier statt und wenn man im Januar, Mai und September in Tokyo ist, darf man sich das auf keinen Fall entgehen lassen. Der Sumo Sport hat eine lange Tradition und ist bei den Japanern sehr beliebt.

Sumo Turnier

Ich verlasse nach fünf Tagen Tokyo und fahre mit dem Romance Car nach Hakone am Mt. Fuji. Das Wetter ist gut und der Himmel strahlend blau, sodass ich eine gute Sicht auf den Mt. Fuji habe. Die heutige Unterkunft ist ein Ryokan, ein traditionelles Gästehaus mit Anschluss an eine heiße Quelle. Nach der anstrengenden Anreise tut ein heißes Bad im Onsen gut. Im Ryokan übernachte ich auf Futons, die auf Tatamimatten ausgelegt werden.

Nach dem Frühstück fahre ich mit dem Zug zurück nach Hakone-Odawara und warte auf den Schnellzug Shinkansen, der mich nach Takayama bringt. Zugfahren in Japan macht richtig Spaß, denn die Züge sind immer pünktlich, sauber, bequem und man hat sehr viel Beinfreiheit. Das Tolle an den Shinkansen: Man kann die gesamte Sitzreihe um 360°C drehen.

Die nächste Station heißt Takayama und bringt mich in die japanischen Alpen. Die Fahrt von Nagoya nach Takayama ist ein Traum. Links und rechts die Berge und Flüsse, vorbei an kleinen Dörfern. Gegen Mittag erreiche ich die kleine Stadt Takayama und begebe mich direkt in die Altstadt, die noch aus der Edo-Zeit stammt. Es ist hier sehr ruhig und ein Kontrast zum nie schlafenden Tokyo.

Takayama

Nach einer fünfstündigen Fahrt erreiche ich Hiroshima. An die entspannte Zugfahrt mit dem Shinkansen kann ich mich gewöhnen. Hiroshima verbindet man mit einem traurigen Kapitel und ich bin überrascht, dass diese Stadt sehr modern und riesig ist. Der Besuch beim Atom-Dom und Friedenspark berührt einen sehr, aber ich bin trotzdem froh hier gewesen zu sein. Hiroshima ist auch bekannt für seine köstlichen Okonomiyakis, japanische Crépes, die mit Schweinebauch, Kohl und Gemüse gefüllt werden. Jedes zweite Restaurant in Hiroshima serviert diese Köstlichkeit. Unbedingt probieren!

Hiroshima

Miyajima, die heilige Insel ist nur eine Stunde von Hiroshima entfernt und sollte auf jeder Agenda stehen. Bei Flut scheint das rote Tor auf der Meeresoberfläche zu schweben. Einfach traumhaft. Von Hiroshima fahre ich via Osaka nach Kyoto, meiner vorletzten Station. Kyoto stellt das traditionelle Japan dar und bei meiner Ankunft versteh ich auch warum. In Kyoto, der alten Hauptstadt, findet man zahlreiche wichtige Tempel und Schreine, alte Machiya (Teehäuser) und das berühmte Geisha-Viertel Gion, wo heute noch Geishas ihren Geschäften nachgehen. Kinkakuji, der goldene Pavillion ist eine der Sehenswürdigkeiten Kyotos und wunderschön anzusehen. Weiterhin sollte man Fushimi Inari Taisha, auch bekannt als Schrein der Tausend Tore, sowie den Sagano Bambuswald in Arashiyama besuchen.

Itsukushima Schrein

Kyoto ist eine atemberaubende Stadt mit so viel Kultur und Flair. Wer mehr über die japanische Kultur erfahren möchte, sollte an einer Teezeremonie in einem Tempel oder einem Teehaus in Gion teilnehmen. Anschließend spaziert man entspannt durch Gion, kehrt in den berühmten Süßigkeitenhäusern ein und probiert die leckeren Kyoto Köstlichkeiten wie Reiskuchen, Grünteebaumkuchen oder Schnee-Eis mit Reiskuchen und Grüntee.

Mai im traditionellen Yukata

Nach vier schönen, aber doch zu kurzen Tagen in Kyoto endet meine Reise in Osaka. Osaka, die drittgrößte Stadt Japans, ist besonders bei Freunden des guten Essens beliebt. Nirgendwo sonst findet man so viele Essenstände, Restaurants und Bars. Die Hauptmeile ist Dotonburi, wo man nach Lust und Laune speisen kann. Gerichte, die man probiert haben sollte: Takoyaki (Tintenfischbällchen), Okonomiyaki (japanische Crépes) und Käsekuchen von Onkel Rikuro. Von Namba Station nehme ich den Airport Express und fahre zum Flughafen Kansai. So schnell enden zwei Wochen im wunderschönen Japan.

Sayonara Nihon, arigatou gozaimasu!

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