Hochmoderne Bastelstunde

 

Hochmoderne Bastelstunde

Stricktreff war gestern: In Tokio kann man im Fab Café bei Cappuccino und Kuchen mithilfe von 3D-Druckern Schmuck und allerlei anderen Krimskrams herstellen - oder das Konterfeit des Liebsten in Schokolade gießen.

Eine Japanreise ist immer auch eine Zeitreise: Hier ist man stets einen Schritt weiter. Während sich bei uns Strick- und Nähcafés wachsender Beliebtheit erfreuen, ist Tokios Do-it-yourself-Szene schon lange im 21. Jahrhundert angekommen. Bereits 2012 eröffnete in der japanischen Hauptstadt das erste Kreativ-Café, in dem nicht mit Wolle und Nadeln hantiert wird, sondern mit Hightech-Geräten.

Das Fab Cafe stellt seinen Gästen unter anderem Lasercutter und 3D-Drucker zur Verfügung. Hier kann man über einer Tasse Kaffee an seinem Laptop Schmuck, I-Phone-Hüllen, ja theoretisch sogar Möbelstücke designen und mit Hilfe der technischen Ausstattung und dem Personal vor Ort Wirklichkeit werden lassen.

Regelmäßig werden Workshops angeboten – wie etwa zum Valentinstag, als Kunden Silikonformen mit ihrem eigenen Gesicht herstellen konnten, um ihr Konterfeit für den Liebsten in Schokolade zu prägen.

Selbst wer von seiner Japanreise keinen selbstdesignten Schmuck oder sein Antlitz als Süßwaren-Nachprägung mit nach Hause nehmen möchte: Es ist allein schon spannend, bei einer Tasse Café Latte zu beobachten, wie es aussieht, wenn die Bastelstunde im 21. Jahrhundert ankommt.

Japan Privatreisen

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